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Aktuelles

  • Projektstart am 1. November 2017 - PLANET     -gefördert durch EU-

        

PLANET - Planning and operational tools for optimising energy flows and synergies between energy networks
This project has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 773839.          

   

The future electricity generation mix evolution, EU projects 97 % generation from variable RES by 2050, will render current solutions for grid balancing and stability insufficient. Intermittent generation will require extensive electricity demand flexibility - beyond conventional solutions - to  alleviate the unpredictable grid stresses in high VRES times. This flexibility cannot only come from electricity end-users, the volatility and variability of RES generation is too high. Energy system decarbonisation will necessitate the use of novel conversion and storage in alternative energy carriers and their networks to achieve the avoidance of RES generation curtailment. The PLANET aim is to design and develop a holistic Decision Support System for grid operational planning and management in order to explore, identify, evaluate and quantitatively assess optimal strategies to deploy, integrate and operate conversion/storage systems on the distribution grid of several energy carriers within boundary constraints of real deployments outlined in the future energy system scenarios. Such tools are crucial for policy makers and network operators who need support in decision making process. The simulation of the integration between electricity, gas and heat networks models, together with conversion/storage technologies models for power-to-gas, power-to-heat and virtual thermal energy storage, will help to understand and quantify how these conversions can affect network stability, reliability and responsiveness as well as to optimize these metrics across networks. The PLANET tools will be demonstrated and validated using information from the actual premises and customers of two distribution network operators in Italy and France. They manage electricity, natural gas and district heating networks, hence they provide a solid testbed corresponding to real-world solution deployments to evaluate the actual benefits of PLANET solutions.
  
(Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Jan Christoph Kahlen)

 

  • Stellungnahme Wissenschaft und Industrie - Forschungsstandort Deutschland
    Die Stellungnahme mehrerer Wissenschafts- und Wirtschaftsorganisationen zum Forschungsstandort Deutschland können Sie hier einsehen.

 

  • Projektstart am 1. Januar 2017 - enera     -gefördert durch BMWi-
   
  enera ist Teil des Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Ziel ist es, in großflächigen „Schaufensterregionen“ skalierbare Musterlösungen für eine umweltfreundliche, sichere und bezahlbare Energieversorgung bei hohen Anteilen erneuerbarer Energien zu entwickeln und zu demonstrieren. Im Zentrum stehen dabei die intelligente Vernetzung von Erzeugung und Verbrauch sowie der Einsatz innovativer Netztechnologien und -betriebskonzepte. Die gefundenen Lösungen sollen als Modell für eine breite Umsetzung dienen. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert die fünf Schaufenster mit insgesamt über 200 Mio. Euro. Zusammen mit den zusätzlichen Investitionen der Unternehmen werden über 500 Mio. Euro in die Digitalisierung des Energiesektors investiert. SINTEG ist damit ein wichtiger Beitrag zur Digitalisierung der Energiewende. An den SINTEG-Schaufenstern sind über 200 Unternehmen und weitere Akteure, bspw. aus der Wissenschaft, beteiligt.
  Die FGH wird im Einzelvorhaben Simulation und Bewertung effizienter Betriebskonzepte für aktive Verteilnetze innerhalb von enera untersuchen, wie die Vielzahl innovativer Lösungsansätze, die zukünftig in einem Smart Grid zur Verfügung stehen, in Netzbetrieb und Netzplanung berücksichtigt werden und die gesteigerte Komplexität reduziert werden kann. Zu diesen innovativen Konzepten gehören Betriebsmittel wie der regelbare Ortsnetztransformator oder supraleitende Kurzschlussstrombegrenzer ebenso wie neuartige Betriebskonzepte, bspw. die Nutzung von Flexibilität auf Kundenseite durch Last- und Einspeisemanagement, Blindleistungsbereitstellung oder Topologieoptimierungen durch steuerbare Trennstellen. Ein besonderer Schwerpunkt stellt die Ausgestaltung der zukünftigen Betriebsplanungsprozesse im Verteilnetz sowie deren Abstimmung untereinander und mit vorgelagerten Netzbetreibern dar. Aus den zu konzipierenden und zu implementierenden Simulationsverfahren resultieren zudem Werkzeuge für Netzbetreiber, mit denen diese bei der Transformation von einem passiven zu einem aktiven Verteilnetz unterstützt werden. Mithilfe von Systemstudien wird außerdem aufgezeigt, welche Auswirkungen es auf das Gesamtsystem hat, wenn dieser Transformationsprozess flächendeckend erfolgt. Link zu den lfd. Forschungsprojekten

(Ansprechpartner: Dr.-Ing. Hendrik Vennegeerts)

 

 


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