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Aktuelles

  • Traurige Mitteilung
    Der Tod unseres langjährigen Mitarbeiters und Kollegen, Herrn Dr. Karl-Heinz Weck, erfüllt uns mit tiefer Trauer. Herr Dr. Weck war seit dem Jahr 1971 für die FGH tätig und hat deren Entwicklung wie kaum ein anderer geprägt. Er war national und international für seine Expertise anerkannt. In Dankbarkeit für die vielen Jahre guter Zusammenarbeit und für sein geistiges Erbe werden wir ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

    Zur Traueranzeige der Familie sowie Traueranzeige der FGH.

 

  • "Systemstudie zum Einspeisemanagement erneuerbarer Energien" in Zusammenarbeit mit dem IAEW der RWTH Aachen
    Die Studie wurde im Auftrag der EWE AG durchgeführt. Ziel der Studie war es, den Einfluss verschiedener Regelungsstrategien mit unterschiedlichem IKT-Bedarf zu untersuchen, um mehr erneuerbare Energien ohne Netzausbau in das Verteilnetz integrieren zu können. Dazu wurden viele generisch, aber auf Basis realer Daten erzeugte Mittel- und Niederspannungsnetze simuliert (zum Download der Studie, pdf, 2,7 MB).

 

  • Umzug des Mannheimer Standorts   -   1.12.2015
    Seit dem 1. Dezember 2015 erreichen Sie uns, die Forschungsgemeinschaft für Elektrische Anlagen und Stromwirtschaft e.V. samt Tochtergesellschaften FGH GmbH und FGH Zertifizierungsgesellschaft mbH an unserem neuen Standort:

Besselstraße 20-22
68219 Mannheim
Tel.  0621 976807-10
Fax  0621 976807-70

Die Telefonnummern der Tochtergesellschaften sowie aller Mitarbeiter erhalten Sie unter Mitarbeiter.
Unsere Postfach-Adresse wurde gleichzeitig gelöscht.

 

  • Projektstart "Vernetzungsgradmessung mit Ultraschall" am 1. Juni 2015
    Das IGF-Vorhaben "Online-Monitoring des Vernetzungsgrades in polymer isolierten Energiekabeln" wird über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Hochspannungstechnik der RWTH Aachen sowie Partnern aus der Industrie soll ein ultraschallbasiertes Verfahren zur produktionsbegleitenden Überwachung des Vernetzungsgrades in polymer isolierten Energiekabeln entwickelt werden. Die Schwerpunkte bestimmen sich durch
     -  Erforschung der akustischen Materialparameter in Abhängigkeit des Vernetzungsgrades
     -  Ableitung von Zusammenhängen zwischen akustischen und rein mechanischen Kennwerten des Polymers
     -  Entwicklung von Analyse- und Auswertungsverfahren
     -  Entwicklung eines Demonstrators

    (Ansprechpartner: Dr.-Ing. Gregor Brammer)

 

  • Ausgründung der FGH Zertifizierungsstelle in die FGH Zertifizierungsgesellschaft mbH
    01.05.2015 - Mit Eintragung im Handelsregister vom 30.04.2015 ist die zuvor in der FGH GmbH angesiedelte FGH Zertifizierungsstelle in die eigenständige „FGH Zertifizierungsgesellschaft mbH“ (Amtsgericht Mannheim, HRB 720984) überführt worden. Dies stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte der FGH dar. Alle Informationen zu den Hintergründen der Ausgründung finden Sie auf der Website der neuen FGH Zertfizierungsgesellschaft mbH.

 

  • Projektstart am 1. Januar 2015
    Das FGW-VERBUNDPROJEKT: NetzHarmonie - Teilprojekt FGH: Optimierte Modelle für Erzeugungsanlagen und Netz für Oberschwingungssimulation und Anschlussbewertung" wird über das BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.
    In Zusammenarbeit mit 13 Kooperationspartnern aus Industrie, Dienstleitung und Forschung sollen in diesem Vorhaben optimierte Modelle für die Oberschwingungs(OS)-ausbreitung in Verteilungsnetzen sowie dem diesbezüglichen Einfluss von Erzeugungsanlagen (EZA) entwickelt werden. Damit kann zum einen der Einfluss der EZA auf die OS-Pegel realitätsnäher als heute simuliert werden, zum anderen dient dies als Basis, um neue Methoden für die Anschlussbewertung von EZA abzuleiten. Die FGH ist in 6 der 8 Arbeitspakete des Verbundprojektes aktiv, wobei ihre Arbeitsschwerpunkte auf den folgenden Themen liegen:
    -  Vermessung der Oberschwingungsausbreitung in Verteilungsnetzen
    -  Weiterentwicklung von quasistationären Berechnungsverfahren zur Oberschwingungsausbreitung einschließlich einer auf den Messungen sowie einem Verfahrensvergleich unter den Projektpartnern basierenden Modelloptimierung und der realitätsnahen Berücksichtigung von Erzeugungsanlagen
    -  Ableitung praxistauglicher Verfahren zur Oberschwingungsbewertung in der Netzanschlussprüfung von Erzeugungsanlagen

  (Ansprechpartner: Dr.-Ing. Hendrik Vennegeerts und Dipl.-Ing. Christoph Kahlen)

 


Unter nebenstehenden Links finden Sie weitere aktuelle Informationen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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